Zusammenfassung:
Xena hilft einer Gruppe friedlicher Bauern im Kampf gegen eine Horde bis an die Zähne bewaffneter Krieger. Sie rettet dabei einem kleinen Jungen das Leben. Als ein Pfeil sie niederstreckt, nimmt der Vater des Jungen, Darius, sie in seinem Heim auf und pflegt sie gesund. Darius ist Witwer, Vater dreier Kinder und fest entschlossen, nie wieder eine Waffe anzurühren. Die schon bald wieder zu Kräften gekommene Xena versucht vergebens, ihn davon zu überzeugen, daß das Dorf dem Untergang geweiht ist, wenn die Bewohner nicht anfangen, sich zu verteidigen. Als sie ein Blutband verhindert, indem sie den als Friedensboten getarnten Kriegern des Kriegsherren Cycnus kurzerhand im Hinterzimmer den Garaus macht, verläßt sie kurz darauf das Dorf, um sich auf ihre Art des Problems anzunehmen Gemeinsam mit Gabrielle, die sich derweil der verstörten Psyche von Cycnus' Sohn Sphaerus angenommen und dabei romantische Gefühle entwickelt hat, liefert sie sich mit eben jenem Vater-Sohn-Gespann eine packende Verfolgungsjagd im Streitwagen. Natürlich siegt das Gute, der böse Kriegsherr stirbt, sein grundguter Sohn wird Frieden stiften.
|